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Erfahrungen aus der Praxis
1. Krankenhauswäsche auf 2 Waschstraßen
Mit der Essigsäuredosierung über Zeit/Menge (ca. 2 ml/kg) war es nicht möglich, sporadisch auftretende gelbe "Alkalitätsflecken" bei "Übernachtlagerung" zu verhindern.
Seit der Umstellung auf Citrotex® W (seit 5/02) treten diese Probleme nicht mehr auf.
Die Dosiermenge konnte sogar auf 1,4ml/kg reduziert werden.
(GG-Betrieb aus NRW ca. 12 to Wäsche/Tag)
2. Berufskleidung weiß auf WSM
Mit der Umstellung von Ameisensäure
auf Citrotex® W konnte der Weißgrad sichtbar verbessert werden. Ursache dafür ist, dass der pH-Wert nicht mehr zeitweise unter pH 5 abfällt. Denn pH-Werte unter 5 machen den optischen Aufheller unwirksam.
(BKL-Betrieb aus NRW ca. 15.000 Teile/Tag)
3. Krankenhauswäsche auf 2 Waschstraßen
Die Dosierung der Säure erfolgt pH-gesteuert (Messung und Dosierung in der letzten Kammer der Waschstraße).
Mit der Umstellung von Ameisensäure
auf Citrotex® W wurde der Sollwert von 6,3 auf 6,8 angehoben, bei weiterhin guten Spül- und Mangelergebnissen. Der Einsatz von Spültestgeweben bestätigt den neutralen pH-Wert des Textils.
(GG Betrieb aus NRW ca. 15 to Wäsche/Tag)
4. Berufskleidung (BKL) weiß und blau
Nach einem Vergleichstest über 2 Monate zwischen Ameisensäure
und
Citrotex® W hat der Betrieb sich für Citrotex® W entschieden. Der Hauptgrund der Umstellung ist die höhere Sicherheit für das Personal.
(BKL-Betrieb aus NRW über 20.000 Teilen pro Tag)
5. Umstellung Ameisensäure auf Citrotex® W
Bei allen Umstellungen ist festzustellen, dass die pH-Werte mit Citrotex® W nicht so weit abfallen wie mit Ameisensäure. Dies deckt sich mit den Ergebnissen der vergleichenden pH-Titration (pdf-Datei
)
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